artnet Magazin, Berlin

  1. 27. Sep. 2009, 13:58

    Es ist der Stand der Tektonik. Bei Jocelyn Wolff und nächst St. Stephan lockt Isa Melsheimers See mit einer glitzernden Berglandschaft in den Abgrund, da zeigt Christoph Weber eine künstliche Sedimentformation oder richtet Betonplatten zu einer massiven, jedoch streng reduzierten Raumandeutung auf. Im Innern antwortet Imi Knoebels unbetitelte erdfarbene Schichtung, daneben eine kleine Werkzeichnung von Franz Erhard Walther aus den Jahre 1966-70. Der von der Messedirektion so gewünschte historische Anschluss, hier funktioniert er. AM

    JOCELYN WOLFF/NÄCHST ST. STEPHAN, HALLE 20, STAND 117