
Aus einem japanischen Manga könnten die Figuren entsprungen sein, die mit ihren Hydrocephalus-Kinderköpfen und kümmerlichen Gliedmaßen Yoshimoto Naras Zeichnungen bevölkern. Zu haben sind die bösartig dreinschauenden Wesen nun für 14.000 bis 24.000 Dollar pro Stück bei der Münchner Galerie Zink. Noch mehr Schauder verbreiten nur die nekrophilen Zombies von Fumie Sasabuchi, von denen ein Gemälde bereits verkauft ist. OA
ZINK, HALLE 18, STAND 135
Abbildung:
Yoshimoto Nara
Zeichnung auf gebrauchtem Briefumschlag
Maße variabel
Courtesy of Galerie Zink, München